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Nachfolgend geben wir Ihnen einen Überblick über interessante Förderprogramme mit Bezug auf Elektromobilität und Ladeinfrastruktur.

Förderprogramme auf Bundesebene

Elektromobilität Innovationsprämie (Umweltbonus)

Fördermittelträger

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA)


Fördergegenstand

Fahrzeugkauf und Fahrzeugleasing


Förderart und Förderhöhe

  • Bis zu 4.500 € bei Hybridfahrzeugen (zuzüglich bis zu 2.250 € Herstellerbonus)
  • bis zu 6.000 € bei reinen Elektrofahrzeugen (zuzüglich bis zu 3.000 € Herstellerbonus)
  • Zuschuss / Nachlass auf Kaufpreis


Antragsberechtigte

Privatpersonen, Unternehmen, Stiftungen, Körperschaften, Vereine


Besonderheiten

Das Fahrzeugmodell muss sich auf der Liste der förderfähigen Fahrzeuge befinden


Mehr Infos

www.bafa.de/DE/Energie/Energieeffizienz/Elektromobilitaet/elektromobilitaet_node.html

Sozial und Mobil

Fördermittelträger

L-Bank


Fördergegenstand

Investitionsmehrausgaben von Elektrofahrzeugen gegenüber vergleichbaren Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor (ICEV)2 und Ausgaben für die Beschaffung der für den Betrieb der Fahrzeuge notwendigen Ladeinfrastruktur


Förderart und Förderhöhe

Variante 1: Auf Basis der Deminimis Verordnung

Die Förderung erfolgt über einen Pauschalbetrag pro Fahrzeug (10.000 € abzgl. des Bundesanteils des BAFA Umweltbonus) und pro Ladeinfrastruktur (Wallbox AC = 1.500 €; Ladesäule AC = 2.500 €). Die Vorlage von Angeboten entfällt.

Variante 2: Pauschale Beantragung zur Förderung der Investitionsmehrausgaben gem. AGVO Artikel 36 (Umweltschutzbeihilfe) 1 Battery Electric Vehicle (BEV)

Die förderfähigen, fahrzeugspezifischen Investitionsmehrausgaben können unter Zuhilfenahme der Berechnungshilfe ermittelt werden. Die Vorlage von Angeboten entfällt. Die Investitionsmehrausgabenpauschalen wurden durch den Zuwendungsgeber ermittelt und können im Laufe des Förderprogramms Änderungen unterliegen.

Variante 3: Individuelle Beantragung zur Förderung der Investitionsmehrausgaben gem. AGVO Artikel 36 (Umweltschutzbeihilfe)

Die Förderung erfolgt über die tatsächlichen Investitionsmehrausgaben des BEV im Vergleich zum Verbrenner. Bei dieser Variante ist bei Antragstellung ein Nachweis der Investitionsmehrausgaben, bspw. anhand von Angeboten, vorzulegen. Je nach Größe der Einrichtung bzw. des Unternehmens werden zwischen 40 und 60 Prozent der Mehrkosten übernommen. Bei diesen Unternehmen wird die Ladeinfrastruktur nicht gefördert.


Antragsberechtigte

Unternehmen, die im Gesundheits- und Sozialwesen tätig sind (Wirtschaftszweigklassifikation Q), Kommunen, gemeinnützige Vereinigungen und Organisationen


Besonderheiten

de minimis pflichtig (siehe Variante 1)


Quelle / Fördermittelgelder

https://www.erneuerbar-mobil.de/foerderprogramme/sozial%26mobil


Ladestationen für Elektroautos – Wohngebäude (KfW)

Fördermittelträger

KfW


Fördergegenstand

Aufbau von Ladepunkten in privaten Wohngebäuden


Förderart und Förderhöhe

900 € pro Ladepunkt (sofern die Kosten für Hardware und Installation die 900 € übersteigen)


Antragsberechtigte

Private Eigentümer von Wohneigentum; Wohnungseigentümergemeinschaften; Mieter (sofern eine Zustimmung des Vermieters vorliegt); Vermieter (Privatpersonen, Unternehmen, Wohnungsgenossenschaften)


Besonderheiten

Nach Antragstellung im KfW-Zuschussportal kann direkt mit der Bestellung in Installation begonnen werden.


Quelle / Fördermittelgelder

https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Ladestationen-f%C3%BCr-Elektroautos-Wohngeb%C3%A4ude-(440)/



Förderprogramme auf Landesebene

Baden-Württemberg | Charge@BW

Fördermittelträger

L-Bank


Fördergegenstand

Aufbau von Ladeinfrastruktur, Installation und Netzanschluss bzw. -erweiterung im öffentlichen, halb-öffentlichen und privaten Bereich


Förderart und Förderhöhe

Zuschuss 40 % (max. 2.500 € pro Ladepunkt)


Antragsberechtigte

Einzelunternehmen, Einzelkaufmann, Freiberufler, Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, Kommanditgesellschaft, offene Handelsgesellschaft, Aktiengesellschaft, Partnerschaftsgesellschaft, eingetragener Verein, Genossenschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (auch Co. KG), Körperschaft des öffentlichen Rechts, öffentliche Anstalt, Stiftung des öffentlichen Rechts oder Unternehmergesellschaft mit Sitz oder Betriebsstätte in Baden-Württemberg.


Besonderheiten

Standort in BW; gilt auch für private Ladepunkte; de minimis pflichtig


Quelle / Fördermittelträger

https://www.l-bank.de/produkte/finanzhilfen/ladeinfrastruktur-fur-elektrofahrzeuge-charge-at-bw.html

Baden-Württemberg | LINOx BW

Fördermittelträger

Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) in Zusammenarbeit mit e-mobil BW


Fördergegenstand

Aufbau von Ladeinfrastruktur (inkl. Netzanschluss und Installation) zur Reduktion der NOx-Belastungen in Baden-Württemberg im privaten, öffentlich nicht zugänglichen und halb-öffentlichen Raum (keine 24/7-Zugänglichkeit erforderlich)


Förderart und Förderhöhe

  • Großunternehmen: bis zu 40 %; KMU: bis zu 50 %
  • Kleinstunternehmen: bis zu 60 %
  • Kommunen: bis zu 100 % der förderfähigen Kosten

Antragsberechtigte

Alle juristische Personen aus den folgenden Kommunen (Unternehmen, Vereine, Stiftungen, Genossenschaften, WEGs etc.) mit besonders hoher CO2-Belastung (Backnang, Esslingen am Neckar, Freiberg am Neckar, Freiburg im Breisgau, Heidelberg, Heidenheim an der Brenz, Heilbronn, Herrenberg, Ilsfeld, Kuchen, Leinfelden-Echterdingen, Leonberg, Ludwigsburg, Mannheim, Markgröningen, Mögglingen, Mühlacker, Pleidelsheim, Ravensburg, Reutlingen, Schwäbisch Gmünd, Sindelfingen, Stuttgart, Tübingen, Ulm, Walzbachtal).


Besonderheiten

  • Förderung von sowohl Großunternehmen als auch Ladeinfrastruktur im nicht öffentlichem Raum
  • Ausschüttung auf Basis der Abschreibungen (bis 2022)
  • nicht de minimis pflichtig


Quelle / Fördermittelträger

https://www.e-mobilbw.de/linox-bw

Baden-Württemberg | BW-e-Gutschein für E-PKW

Fördermittelträger

Bundesministerium für Verkehr Baden-Württemberg; L-Bank


Fördergegenstand

Fahrzeugbeschaffung (Kauf oder Leasing) --> Bestellung nach dem 01.03.2020


Förderart und Förderhöhe

  • 1.000 € für die Betriebs-, Unterhalts- und Ladeinfrastrukturkosten Ihrer E-Fahrzeuge (vollelektrisch oder Brennstoffzelle)


Antragsberechtigte

Einzelunternehmen, Einzelkaufmann, Freiberufler, Gesellschaft des bürgerlichen Rechts, Kommanditgesellschaft, offene Handelsgesellschaft, Aktiengesellschaft, Partnerschaftsgesellschaft, eingetragener Verein, Genossenschaft, Gesellschaft mit beschränkter Haftung (auch Co. KG), Körperschaft des öffentlichen Rechts, öffentliche Anstalt, Stiftung des öffentlichen Rechts oder Unternehmergesellschaft sind. Alle Unternehmen müssen die KMU-Kriterien erfüllen und in Baden-Württemberg ansässig sein.


Besonderheiten

  • BW-e-Gutschein zusätzlich unabhängig von Bundesförderung, z.B. Umweltbonus
  • Nutzungsdauer min. 36 Monate
  • Auch bei Leasing möglich
  • Für bis zu 100 Fahrzeuge
  • de minimis pflichtig


Quelle / Fördermittelträger 

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/elektromobilitaet/foerderung-elektromobilitaet/e-fahrzeuge/

Baden-Württemberg | Förderung E-Lastenräder

Fördermittelträger

Bundesministerium für Verkehr Baden-Württemberg; L-Bank


Fördergegenstand

E-Lastenräder


Förderart und Förderhöhe

  • 30% der Kosten, wenn Sie ein Elektrolastenrad mit einer Höchstgeschwindigkeit von bis zu 25 km/h für den Waren, Material- oder Personentransport oder einen neuen Elektrolastenanhänger für Fahrräder kaufen oder leasen.
  • 3.000 € Maximalbetrag pro Rad


Antragsberechtigte

Wir fördern Sie, wenn Sie in Baden-Württemberg ansässig sind und zu einer dieser Gruppen gehören:

  • Unternehmen
  • Körperschaften des privaten Rechts
  • Freiberufler
  • gemeinnützige Organisationen
  • Kommunen


Besonderheiten

Sie setzen das Elektrofahrzeug gewerblich, gemeinnützig, gemeinschaftlich oder kommunal ein.


Quelle / Fördermittelträger

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/elektromobilitaet/foerderung-elektromobilitaet/e-lastenraeder/

Baden-Württemberg | Förderung E-Zweiräder

Fördermittelträger

Bundesministerium für Verkehr Baden-Württemberg; L-Bank


Fördergegenstand

E-Zweiräder


Förderart und Förderhöhe

  • 50% der Kosten, wenn Sie Ihr Verbrennungszweirad abwracken und gegen eine Elektro-Variante tauschen.
  • 3.500 Euro Maximalbetrag für ein E-Kraftrad ab 45 km/h (EG-Klasse L3e).
  • 2.500 Euro Maximalbetrag für ein E-Kraftrad bis 45 km/h (EG-Klasse L1e).
  • 1.500 Euro gibt es für ein neues S-Pedelec.


Antragsberechtigte

Die Voraussetzungen erfüllen Sie, wenn Sie in Baden-Württemberg ansässig sind und zu einer dieser Gruppen gehören:

  • Fahrschulen
  • Freiberufler
  • gemeinnützige Organisationen
  • juristische Personen des Privatrechts
  • Kommunen
  • Körperschaften des Privatrechts


Besonderheiten

  • Sie nutzen es für den gewerblichen, gemeinnützigen oder kommunalen Einsatz überwiegend in Baden-Württemberg
  • das Fahrzeug, das Sie dafür abwracken, ist mindestens seit 1. Juni 2018 auf Sie zugelassen Sie nehmen für jedes neue E-Zweirad ein verbrennungsmotorisch betriebenes Zweirad außer Betrieb und lassen es nachweislich fachgerecht entsorgen
  • Ihr neues E-Zweirad werden Sie mindestens drei Jahre im Einsatz haben.


Quelle / Fördermittelträger

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/elektromobilitaet/foerderung-elektromobilitaet/abwrackpraemie-e-zweirad/

Baden-Württemberg | Förderung E-BUS

Fördermittelträger

Bundesministerium für Verkehr Baden-Württemberg


Fördergegenstand

Fahrzeugbeschaffung, Leasing oder Umrüstung


Förderart und Förderhöhe

  • 40% der anfallenden Mehr- bzw. Umrüstungskosten
  • Bis zu 200.000 € je Brennstoffzellen-Bus
  • Bis zu 150.000 € je Elektro-Bus
  • Bis zu 60.000 € je Hybrid-Busse


Antragsberechtigte

Verkehrsunternehmen mit Sitz in BW die Fahrzeuge im Nah- Regionalverkehr betreiben


Besonderheiten

Auch bei Leasing möglich


Quelle / Fördermittelträger

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/elektromobilitaet/foerderung-elektromobilitaet/e-bus/

Baden-Württemberg | Förderung E-LKW

Fördermittelträger

Bundesministerium für Verkehr Baden-Württemberg


Fördergegenstand

Fahrzeugbeschaffung Lastkraftwagen


Förderart und Förderhöhe

  • 50% der anfallenden Mehr- bzw. Umrüstungskosten
  • Bis zu 100.000 € Förderung je E-LKW
  • Bis zu 60.000 € Förderung je Hybrid-LKW


Antragsberechtigte

Unternehmen, Kommunen und kommunale Betriebe mit 50 % kommunalem Besitzanteil mit Sitz in BW, die ihr Fahrzeug für gewerbliche oder kommunale Zwecke nutzen


Besonderheiten

Auch bei Leasing möglich


Quelle / Fördermittelträger

https://vm.baden-wuerttemberg.de/de/politik-zukunft/elektromobilitaet/foerderung-elektromobilitaet/e-lkw/

Nordrhein-Westfalen I PROGRES.NRW

Fördermittelträger

Land NRW


Fördergegenstand

Förderung von Ladeinfrastrukturaufbau und Beratung im öffentlichen, halb-öffentlichen und privaten Bereich


Förderart und Förderhöhe

  • Zuschuss 50 % (max. 3.000 € pro Ladesäule und Ladepunkt und max. 1.000 € pro Wallbox und Ladepunkt)
  • Beratung 50 % (max. 15.000 €)

Antragsberechtigte

Juristische / natürliche Personen, Kommunen


Besonderheiten

de minimis pflichtig; bei Nicht-KMU wird nur die Beratung gefördert; Bonus bei gleichzeitiger Installation Erneuerbarer Energieerzeuger und/oder Batteriespeicher


Quelle / Fördermittelträger

https://www.elektromobilitaet.nrw/

Hessen | Elektrobusse

Fördermittelträger

Hessisches Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung


Fördergegenstand

Beschaffung E-Bus, Aufbau Ladeinfrastruktur


Förderart und Förderhöhe

  • Anteiliger Zuschuss von bis zu 40% der Investitionsmehrausgaben
  • Aufbau der Ladeinfrastruktur bis zu 40% der Investitionsausgaben
  • Maximale Fördersumme pro Ladepunkt 400 € pro kW
  • Netzanschluss bis zu 100.000 €

Antragsberechtigte

Hessische Landkreise, hessischen kreisfreien Städte, Kommunen öffentliche und private Verkehrsunternehmen
>> Aufgaben der ÖPNV muss erfüllt werden


Besonderheiten

Für ÖPNV-Haltepunkte


Quelle / Fördermittelträger

www.innovationsfoerderung-hessen.de/elektrobusse

Bayern | Elektromobilität und innovative Antriebstechnologien für mobile Anwendungen (BayEMA)

Fördermittelträger

Projektträger Bayern


Fördergegenstand

Forschungs- Entwicklungs- und Innovationsvorhaben (FuEuI) im Bereich Elektromobilität und innovativer Antriebstechnologien für mobile Anwendungen


Förderart und Förderhöhe

  • Zuschuss
  • Vorhaben der industriellen Forschung maximal 50% der zuwendungsfähigen Kosten
  • Vorhaben der experimentellen Entwicklung maximal 25% der zuwendungsfähigen Kosten


Antragsberechtigte

Unternehmen; Forschungseinrichtung; Hochschule


Besonderheiten

KMUs werden bevorzugt behandelt


Quelle / Fördermittelträger

www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=8a1b1d622da058dccda37e6aeefdde25;views;document&doc=10708

Thüringen | Elektromobilität Thüringen (Flankierende Maßnahmen)

Fördermittelträger

Thüringer Aufbaubank (TAB); Thüringer Energie- und GreenTech-Agentur (ThEGA)


Fördergegenstand

Beschaffung von E-Fahrzeugen durch KMUs; Installation Ladeinfrastruktur; Installation elektrische Pufferspeicher + Netzanschluss; Spezifische technische Ausrüstungen


Förderart und Förderhöhe

  • Zuschuss
  • E-Fahrzeuge pauschale Zuschüsse je nach Fahrzeugklasse, Batteriekapazitäten, Art der Beschaffung
  • Ladeinfrastruktur bis zu 75% der Anschaffungsausgaben
    maximal 15.000 €
  • Elektrische Pufferspeicher in Höhe von 500 €/kWh maximal 75% der Gesamtausgaben
  • Spezifisch technische Ausrüstung bis zu 75%, für Forschungseinrichtungen bis zu 100%

Antragsberechtigte
Unternehmen sonstige juristische Personen mit Betriebsstätten im Freistaat Thüringen Forschungseinrichtungen Thüringen


Besonderheiten

Antrag im Rahmen eines Wettbewerbsverfahrens


Quelle / Fördermittelträger

www.foerderdatenbank.de/Foerder-DB/Navigation/Foerderrecherche/suche.html?get=8a1b1d622da058dccda37e6aeefdde25;views;document&doc=11850

Thüringen | Elektromobilität für Kommunen und Kommunale Unternehmen

Fördermittelträger

Freistaat Thüringen; Ministerium für Umwelt, Energie und Naturschutz


Fördergegenstand

Kauf und Installation von Ladeinfrastruktur; Beschaffung von E-Fahrzeugen; Ausgaben für Gutachten und Studien, die als Voraussetzung zur Umsetzung von Projekten der E-Mobilität erforderlich sind


Förderart und Förderhöhe

  • Nicht rückzahlbarer Zuschuss
  • Je Ladeinfrastruktur bis 22 kW maximal 6.000 € maximal 60% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben
  • Je Ladeinfrastruktur größer 22 kW maximal 15.000 € maximal 60% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben
  • Je E-Fahrzeug maximal 8.000 € maximal 40% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben
  • Ausgaben für Gutachten und Studien bis zu 50% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben


Antragsberechtigte

Kommunen und kommunale Unternehmen im Freistaat Thüringen


Besonderheiten

Ladeinfrastruktur muss mit reg. Strom betrieben werden


Quelle / Fördermittelträger
  

www.thega.de/fileadmin/thega/pdf/elektromobilitaet/tmuen_merkblatt_foerderung_elektromobilitaet_2017.pdf

Schleswig-Holstein I Förderprogramm Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge

Fördermittelträger

Wirtschaftsförderung und Technologietransfer Schleswig-Holstein GmbH


Fördergegenstand

Ausbau der Ladeinfrastruktur (Hardware, Installation und Netzanschluss) im öffentlichen und nicht öffentlichen Bereich


Förderart und Förderhöhe

Die Höhe der Förderung beträgt bei öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur:

  • 1.000 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 11 kW 
  • 2.000 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 22 kW à also 4.000 € pro Doppelwallbox bzw. -säule
  • 7.500 Euro pro Ladepunkt mit einer Leistung von mindestens 50 kW
  • 500 Euro für ein zusätzliches Lastmanagement pro Standort bei mindestens 3 Ladepunkten

Antragsberechtigte

Natürliche Personen, die eine wirtschaftliche Tätigkeit ausüben (z.B. Einzelunternehmerinnen und Einzelunternehmer, Gewerbetreibende, Freiberuflerinnen und Freiberufler), Personengesellschaften und juristische Personen des privaten und öffentlichen Rechts, Regie- und Eigenbetriebe, die einen Ladepunkt in Schleswig-Holstein errichten wollen.


Besonderheiten

de minimis pflichtig; bei Nicht-KMU wird nur die Beratung gefördert; Bonus bei gleichzeitiger Installation Erneuerbarer Energieerzeuger und/oder Batteriespeicher


Quelle / Fördermittelträger

https://wtsh.de/foerderberatung/foerderprogramme/foerderprogramm-ladeinfrastruktur-emobilitaet/

Eine gute Suchmaschine für die Suche nach Fördermitteln bietet die Förderdatenbank des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.
Über folgenden Button gelangen Sie direkt dorthin:

FÖRDERMITTELDATENBANK

 

 

BRAUN Energiedienstleistungen GmbH & Co. KG Am Mansbach 3, 69242 Mühlhausen | Fon +49 7253 / 9212 - 460 | info@braun-edl.de

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